Zeit und Raum

Semesterarbeit Fotografie | Sommersemester 2014 | Dozent: Marcus Kaiser
2014

Die Zeit schreitet stetig voran. Blickt man nachts in den Himmel, um den Mond oder die Sterne zu beobachten, könnte man meinen, die Zeit stehe still. Man fühlt sich unendlich klein und unbedeutend im Anblick des vermutlich endlosen Universums. In meiner Semesterarbeit möchte ich den Nachthimmel zeigen, wie man ihn mit bloßem Auge kaum wahrnehmen kann. In einem kurzen Augenblick scheint die Sternenkonstellation starr und unbeweglich. In meinen abstrakten Fotografien zeige ich jedoch die unvermutete Dynamik und den schnell voranschreitenden Wandel im Himmel. Durch Langzeitbelichtungen von wenigen Sekunden bis zu mehreren Minuten, werden Sterne von kleinen Punkten zu abstrakten Strichen und der Mond zu einem grellen Band.

Ein im Rahmen des Fotografie-Kurses "Experimente zum Bild" entstandenes Video. WS 2016/17
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